Ein massiver ESG-Hebel
Florian Hensel, Head of Strategic Accounts bei myflexbox, spricht im Interview darüber, wie ungenutzte Flächen zu smarten Service-Hubs werden, warum die Letzte Meile für Immobilienbetreiber*innen an strategischer Bedeutung gewinnt und welchen Business Case offene Paketstationen schaffen.
30. Apr. 2026Teilen
Fünf Fragen an…
...Florian Hensel, Head of Strategic Accounts bei myflexbox
Uns beschäftigt als Unternehmen derzeit am meisten die Frage nach…
Standorten. Wie können wir möglichst schnell möglichst viele Immobilienbestandshalter aus dem Wohn- bzw. Retail-Bereich, Projektentwickler und Stadtplaner von unserer Win-win-Lösung überzeugen? Die Verwandlung ungenutzter Fläche in smarte Infrastruktur wertet Immobilien nachhaltig auf. Die Letzte Meile ist für Immobilien längst kein reines Logistik-Thema mehr, sondern ein massiver ESG-Hebel. Wir bündeln die Wege aller Paketdienste und deren Nutzer:innen an einer neutralen und anbieteroffenen Paketstation. Das bedeutet weniger CO₂ und Chaos am Standort sowie echte Mehrwerte und 24/7-Services für die Endkund:innen
Wir sehen in den derzeitigen Rahmenbedingungen vor allem die Chance, dass…
smarte Infrastruktur vom ‚Nice-to-have‘ zum absoluten Standard in der Immobilienplanung wird. Die aktuelle Marktphase zwingt die Branche dazu, Flächen intelligenter und multifunktionaler zu denken. Das ist unsere Chance. Wir etablieren die Letzte Meile als festen Service-Hub am Standort, so selbstverständlich und unverzichtbar wie den Glasfaseranschluss oder die E-Ladesäule.
Die Real Estate Arena wird aus unserer Sicht erfolgreich, weil…
sie endgültig die Silos zwischen der Immobilienwirtschaft und der Logistik einreißt. Wenn Asset Manager, Stadtplaner und Last-Mile-Experten endlich gemeinsam am Tisch sitzen, entstehen keine kurzgedachten Insellösungen mehr, sondern zukunftsfähige Mobility Hubs, die Immobilien nachhaltig aufwerten.
In den Mittelpunkt unseres Auftritts stellen wir…
das smarte Paketstationen-Upgrade für zukunftsfähige Immobilien. Wir zeigen, wie eine myflexbox aus ungenutzten Quadratmetern echte Service-Hubs macht. Wie sie die Paketflut bündelt und Emissionen drastisch senkt. Und vor allem, wie sie mehr 24/7-Komfort für die Endkund:innen schafft.
Wie sieht der konkrete Business Case für die Immobilienbetreiber aus?
Das Schöne an myflexbox ist: Wir bringen nicht nur das beste Service-Paket an den Standort, wir zahlen auch dafür. Statt als Entwickler viel Geld in hauseigene Insellösungen zu stecken, stellen wir unsere neutral-offene Infrastruktur auf und zahlen dafür Miete. Die Rechnung ist denkbar einfach: Null Investitionskosten und kaum Aufwand für den Betreiber, maximale Aufwertung der Immobilie durch neue Services und direktes passives Einkommen durch die Standortmiete.
Aussteller zum Thema
Events zum Thema
Interesse an News zu Ausstellern, Top-Angeboten und den Trends der Branche?
Browser Hinweis
Ihr Webbrowser ist veraltet. Aktualisieren Sie Ihren Browser für mehr Sicherheit, Geschwindigkeit und eine optimale Darstellung dieser Seite.
Browser aktualisieren